Was würde sich besser als ersten Kreativ-Beitrag eigenen, als eine Story vom Weg zum ersten Gig seit Jahren.
Dabei hat alles mit nur einer kleinen Frage angefangen: „Magst du nicht D.J. auf unserer Hochzeitsfeier sein?“
Dann gesellten sich schnell weitere Gedanken und Ideen dazu:
- Es muss ein Repertoire her, das viele Geschmäcker abdeckt.
- Ich brauche ein für mich gut spielbares Setup, das nicht ständig meine komplette Aufmerksamkeit fordert
- Mein Equipment ist nicht das neuste. Es braucht eine Transportbox
- Was wäre, wenn das Publikum Einblick in mein Repertoire hätte und sich ganz einfach Songs wünschen könnte ohne Kommunikationshürden – mit einer Art „verteilter Software – Lösung“ könnte sowas vielleicht funktionieren
- Dazu braucht man auf jeden Fall mal eine Website, die jeder mit seinem Handy erreichen kann … um das zu realisieren heißt es aber: schnell mal lernen, wie das geht
- also: WordPress, HTML-Basics, CSS, JavaScript und PHP lernen
- und einen einfachen Prototyp entwickeln
- Wie bekommt man dann die Leute dazu, die Website aufzurufen ..: ein blinkendes Schild müsste da helfen
- Ach ja, und dann war da ja noch die Sache mit dem USB-Stick als Geschenk, dessen Optik irgendwie aufgewertet werden musste.
Zum Glück waren dafür 8 Monate Zeit. Und die hat wirklich punktgenau gereicht.
Die Dinge nehmen immer genau so viel Zeit in Anspruch, wie dafür vorgesehen ist.
– Ist euch das auch schon mal aufgefallen? –
Letztendlich bin ich dankbar dafür, dass die Idee an sich gut funktioniert und auch angenommen wird – und sogar von den Generationen vor mir.
Die Feier war großartig und der Aufwand nicht vergebens.
Das Ergebnis führt also zum Plan:
Weiterentwickeln und Fortsetzen
Ich freue mich wirklich schon jetzt darauf, die ‚Virtual Jukebox‘ in einen stabilen, anwendbaren Zustand zu bringen und sie dann möglichst viel einzusetzen.